Julia Schreck Frau stehend Arm über Kopf

Ein paar Worte zu mir

Ich bin Julia

Meine Heimat ist Hasloch im Spessart.

Ich bin gelernte Verwaltungsfachangestellte, Bloggerin, Zero Waste Onlineshop Inhaberin & zurzeit motivierte Unverpacktladen-Planerin.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden und Familie und sportlich liebe ich alles, was mit Kraft zu tun hat. Ich fahre aber auch gern an einem sonnigen Tag mit meinen Inlinern.

Meine Lieblingsgerichte sind Kassler in Sauerkraut mit Kartoffelbrei von Mama <3 und Pfannengerichte von meinem Meisterkoch Fabian <3

Zero-Waste-Lieblinge, die ich nicht mehr missen möchte sind mein Glas-Wasserkocher und meine Kooshoo-Haargummis.

Ich backe gerne, am liebsten mit frischem Mehl von der alten Mühle um die Ecke. Ich schlendere auch gern über Flohmärkte; da entdeckt man so manchen Schatz z.B. hübsche Keramikbackformen. 🙂

 

Julia Schreck Zero Waste Onlineshop in Rieden

 

Wie ich zu Zero Waste kam

Irgendwann an einem Tag Anfang Januar 2018 hab’ ich den Plastik-Mülleimer aufgemacht und festgestellt, wie voll er schon wieder ist; und wie unnötig viel Verpackung so schnell anfällt!

 

Das muss doch auch anders gehen!

Gibt es eigentlich Läden, die unverpackte Ware anbieten oder, wo du dir selbst dein eigenes Gefäß auffüllen kannst? Promt recherchierte ich im Netz und stieß auf einen Unverpackt-Laden und auf einen Zero-Waste-Blog. Mir wurde klar, dass es garnicht mal so schwer ist, Müll einzusparen.

Brot vom Bäcker
Photo by Jennifer Burk on Unsplash

Am simpelsten ist die Stofftasche beim Bäcker. Das funktioniert wirklich überall. Man muss nur seine Tasche parat haben. Das ist einer von vielen Tipps.

Mir gefällt aber auch, wieder zu den Ursprüngen unserer Haushaltsprodukte zurückzugehen. Wenn man sich mit diesem Thema auseinandersetzt, lernt man nebenbei etwas über chemische Prozesse oder erfährt Nützliches aus Omas Zeiten. Letztendlich braucht es nur eine Hand voll Wirkstoffe zum Spülen, Putzen und Waschen.

Auch lernt man wieder, unsere Lebensmittel und Haushaltsprodukte zu schätzen, wenn man weiß, welcher Herstellungsprozess und welche Arbeit dahintersteckt, wie z.B. beim Nudeln machen.

 

Wenn man sucht, findet man bestimmt 75% unserer täglichen Produkte irgendwo unverpackt

Durch diesen Lebensstil sind mir z.B. auch wieder Hofläden gleich um die Ecke aufgefallen, an die ich sonst garnicht gedacht hätte. Inzwischen kaufe ich bestimmte Produkte nurnoch dort. Dadurch werden auch die “Kleinen” in der Region unterstützt.

Mittlerweile schaue ich auch kaum noch auf den Preis eines Produkts. Wenn es das ist, was ich suche, nehme ich es mit, solang es kein Wucherpreis ist. Glaub’ mir! Ein Durchschnitts-Verdiener wie ich kann sich auch die Milch aus der Region in der Mehrweg-Glasflasche für 1,30 € leisten! 😉

 

In der Regel kaufe ich nurnoch das, was ich brauche

Dazu schreibe ich einen Einkaufszettel und gehe dann von Laden zu Laden diese Produkte kaufen, je nachdem, wo es diese mit der wenigsten Verpackung gibt. Ich versuche möochst ohne Einkaufswagen einkaufen zu gehen, da man so gezwungen ist, nur wirklich Notwendiges einzukaufen – und es funktioniert: (Fast) jedes mal laufe in an den saftig roten Erdbeeren “vorbei” statt sie mitzunehmen. Die sollen ja auch noch was Besonderes sein, wenn man sie mal kauft. Außerdem sind Erdbeeren nicht lebensnotwenig. 😉 Durch diese “geplanten” Wocheneinkäufe ist es wirklich selten geworden, dass ich spontan noch etwas anderes mitnehme. Auch das erachte ich als “gut”, denn meistens würde es doch eh nur “Süßkram” oder “Kleinscheiß” sein. 🙂 Noch dazu, sind gerade diese Artikel oft in viel Plastik verpackt.

unverpackt einkaufen
Photo by Markus Spiske on Unsplash

Ganz nebenbei “pusht” dieser Lebensstil an öden Arbeitstagen wieder etwas meine Laune, wenn ich um 17 Uhr mit meinem E-Roller lautlos vorm Supermarkt halte, mit Baumwolltaschen und Geldbeutel bewaffnet reinmarschiere und nach spätestens 15 Minuten (je nach Kundenandrang) wieder vom Parkplatz lossurre. Daheim gibt es einem schon ein Glücksgefühl, das unverpackte Obst und Gemüse und den Lieblingsjogurt im Pfandglas in den Kühlschrank zu stellen! Aber es sind auch immer ein paar unkomplizierte “normale” Produkte dabei, wie die Oliven oder der Karottensalat im Glas, die ja auch plastikfrei sind.

Mein Fazit:

Man lebt einfach natürlicher! Das gefällt mir!

Oder wie sieht ihr das? Schreibt es mir gerne in die Kommentare oder per Kontaktformular! Ich freue mich auf den Austausch mit euch! 🙂

 

Wie dieser Onlineshop entstanden ist

Der Zero Waste Onlineshop war  Anfang 2018 noch ein Blog zum Thema “Müllvermeidung und plastikfrei leben”, damals unter dem Namen “O-Müll-Blog”. Die “Zero Waste”-Bewegung stand damals noch in den Kinderschuhen. Ich merkte aber, dass die Zero-Waste-Community und das Interesse an umweltfreundlicheren Produkten ohne Plastik und unnötiger Verpackung rasant anstieg und damit auch ein großes Potential im Konzept der Unverpacktläden und plastikfreien Onlineshops steckte.

Da ich schon immer Lust hatte, einen eigenen Onlineshop zu erstellen mit wirklich guten Produkten, die mich persönlich überzeugen, ging im April der O-Müll-Shop mit meinen ersten Lieblingsprodukten an den Start. Das war damals ein Rasierhobel, die Edelstahl-Brotbox und ein paar Einkaufsbeutel. 🙂

alter O-Müll Blog
die alte Zero Waste Onlineshop + Blog Website

Im Laufe der Zeit fanden immer mehr Kunden den Weg zu meinem Onlineshop, oder kamen bei mir an Marktständen vorbei, und ich erweiterte Stück für Stück das Sortiment um weitere Produkte. Ende 2018 kamen die KOOSHOO Haargummis dazu, die damals de einzigen wirklich plastikfreien Haargummis ohne Elasthan & Co. waren und auch heute noch weltweit sehr beliebt sind. Diese überzeugen mich bis heute und ich verwende keine anderen Haargummis mehr. 🙂

 

Anfang 2021 wurde der O-Müll-Shop + Blog schließlich zum Zero Waste Onlineshop + Blog

Und im Juni 2021 zog die Website auf das modernere Onlineshop-Theme um.

Zu all meinen Produkten muss man sagen, dass ich mir immer gut vorher überlege, ob ich ein Produkt in den Shop aufnehme. Für mich sollte ein “Zero-Waste”-Produkt nicht nur plastikfrei oder unverpackt sein, sondern auch vergeichsweise umweltfreundlich sein. Und es muss mich überzeugen! 😉 Daher: Wenn ein Produkt in den Shop aufgenommen wird, bin ich in der Regel auch so überzeugt davon, dass ich es selbst im Alltag nutze.

Und von dieser Überzeugung und meinen Erfahrungswerten könnt ihr als Kunden profitieren. Solltet ihr also Fragen zu einem Produkt haben, zögert nicht, mir zu schreiben. 🙂 Ich helfe euch gern weiter!

Und noch etwas war mir bei meinem Onineshop wichtig: Dass ihr eure Produkte nicht über einen automatisiertes Drop-Shipping-Versand erhaltet (also, wo die Produkte direkt von einem externen Händler/Hersteller versandt werden), wo ich dann keinen direkten Zugriff auf den Lagerbestand meiner Produkte hätte. Denn, ich möchte euch garantieren, dass eure Produkte meinen persönlichen Werten entsprechend ordentlich, umweltfreundlich und vollständig verpackt werden. Und Dropshipping finde ich für mich auch zu unpersönlich. 😉

 

Das war ein kurzer Abriss aus der Geschichte dieser Website. Und nun wünsche ich euch viel Spaß bei Stöbern im Zero Waste Onlineshop. 🙂

Datenschutz
, Inhaber: Julia Schreck (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.
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