No-Buy-Challange im Februar – Ich kaufe fast nichts mehr!

Hey zusammen! Heute ist mir spontan die Idee gekommen (bzw. eventuell bin ich auch durch einige Youtuber dazu inspiriert worden) selbst eine No-Buy-Challenge zu machen – und zwar den ganzen Februar!

Ich möchte also in diesem Monat nichts kaufen, was ich nicht unbedingt brauche. Lebensmittel und regelmäßige Kosten kann ich natürlich schlecht einsparen. Ich werde aber wo es geht, “nichts kaufen”. 😉 Yeah! Ich bin selbst sehr gespannt wie ich das durchstehen werde und ich hoffe, ihr auch!

 

Auf was will ich bei der No-Buy-Challenge verzichten?

Ich will vorwiegend auf Impulskäufe (z.B. neues Fair-Wear-Shirt trotz vollem Kleideschrank oder die Getreidemühle, mit der ich neulich geliebäugelt habe, die ich aber gar nicht brauche) zu verzichten. Aber auch bestehende regelmäßige Kosten, die sich unnötig aufblasen (z.B. unnötig viele Autofahrten) möchte ich reudzieren. Und sicher ergeben sich nachher noch mehr Erkenntnisse für Einsparmaßnahmen, an die ich jetzt noch nicht denke. 😉

 

Was darf ich noch kaufen?

Lebensmittel einfrieren
Photo by Iñigo De la Maza on Unsplash
  • Lebensmittel
  • notwendige Medikamente / Mittelchen
  • Dinge, die kaputt gegangen sind und ersetzt werden müssen
  • Benzin/Sprit für notwendige Fahrten (Arbeit, Einkauf, 1x wöchentlich Besuch der Familie)

 

Ein kleines Mittagessen ist erlaubt!

Für meine Leckereien in der Mittagspause habe ich mir kürzlich ein kleines Budget angelegt, aus dem ich während dieser Zeit auch schöpfen dar. Hierfür lege ich immer am Montag 5€ (für vier Mittagspausen) in eine kleine Sparbox. Diese 5€ stehen mir dann in der Woche für kleine Snacks zusätzlich zu dem Essen, das ich von daheim mitbringe, vom Bäcker oder auch mal ein warmes Gericht zur Verfügung. Ist die Box leer, muss ich mein Essen eben komplett von zuhause mitbringen. Meistens klappt es aber echt gut, sodass ich von zuhause Haferbrei mitnehme und mir dazu z.B. noch eine Brezel für 0,85€ beim Bäcker kaufe. Das finde ich für die Challenge akzeptabel.

 

Wie dokumentiere ich, was ich nicht kaufe?

Einen großen Teil der noch notwendigen Sachen werde ich versuchen, mit EC-Karte zu bezahlen. Dann kann ich auf meinem Kontoauszug nachher übersichtlich sehen, was ich alles damit bezahlt habe.

Alle anderen Ausgaben versuche ich, mir zu notieren. Und auch Dinge, die ich diesen Monat letztendlich nicht kaufe, möchte ich notieren.

Wenn der Monat vorbei ist, erhaltet ihr eine kleine Aufstellung über meine Ausgaben mit jeweiligem Betrag und auch die Dinge, die ich sonst gekauft hätte, aber jetzt nicht gekauft habe. Ich bin sehr gespannt, was ich alles “gespart” habe. 🙂

 

Einfach mitmachen!

Vielleicht möchtet ihr aber auch selbst mitmachen? Das fände ich sehr cool! Berichtet mir doch gerne in den Kommentaren zu diesem Post, wenn und ab wann ihr mitmacht. Am Ende des Monats kommentiert ihr einfach wieder und berichtet, wie es bei euch so geklappt hat! 🙂 Das wäre mega spannend, oder?

Ich freue mich jedenfalls auf dieses Projekt und würde sagen, wir tun alles mal unser Bestes und legen einfach los mit der No-Buy-Challenge… äh, oder auch “nicht”. 😉

Julia vom ZWOBlog

Ich, Jahrgang 1997, gelernte §§-Tante im Büro und stolzes Landei möchte die Welt endlich ein kleines bisschen besser machen... mit dem Ziel, Fußspuren nicht zu verwischen, sondern weniger zu hinterlassen.

Empfohlene Artikel

1 Kommentar

  1. […] ihr auch mal so richtig bewusst sparen wollt, emepfehle ich euch die No-Buy-Challenge. Dabei versucht man einen Monat lang so wenig wie möglich auszugeben. Danach analysiert man alle […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.